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 Die Ausbildung

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Steffi
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Alter : 43
Ort : Großsteinhausen

BeitragThema: Die Ausbildung   So Jun 27, 2010 10:02 am

Man sollte einem Hund die Jugend lassen und nicht zu früh zuviel von ihm verlangen. Hier sind Menschen in der modernen Zeit oft zu ungeduldig und wollen schnelle Erfolge.



Einen Hund auszubilden, ist nicht sehr schwierig. Aber Vorsicht: Man darf nicht das Vertrauen des Hundes zerstören! Der Hund ist kein Computer-Programm, das auf Knopfdruck funktionieren muss. Erziehung bedeutet geduldiges, planmäßiges, aber auch konsequentes und vorbedachtes Einwirken auf den Hund. Zwang steht zunächst absolut im Hintergrund und sollte (wenn überhaupt) wohl dosiert und überlegt eingesetzt werden. Der Mensch muss Freund des Hundes werden und dabei seine Emotionen einbringen. Mit Liebe, Konsequenz und vor allem positiver Verstärkung - zum Beispiel Futterbelohnung, Spielzeug - wird der Hund sehr schnell zum Partner und seine Talente entwickeln.



Wer noch nie einen Hund ausgebildet hat, muss selbst erst mal die Schulbank drücken. Nicht der Hund macht Fehler, ist lernunwillig oder ungehorsam, das Problem hängt am anderen Ende der Leine. Viele Ortsgruppen veranstalten deshalb regelmäßig Erziehungskurse. Unter der Anleitung erfahrener Ausbilder erlernen Sie dort die Grundlagen für eine praxisorientierte Hundeerziehung nach modernen Ausbildungsmethoden.


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